Gesellschaft

Hitzetelefon verzeichnet 400 Anrufe zu Wohnungskühlung

Das Hitzetelefon des österreichischen Gesundheitsministeriums zieht eine erste Zwischenbilanz: Seit dem Start am 21. Juni sind 400 Anrufe eingegangen, davon die meisten während der ersten Hitzewelle Ende Juni. Die Anrufer erkundigten sich hauptsächlich nach Möglichkeiten zur Wohnungskühlung sowie nach richtigem Verhalten bei hohen Temperaturen, zum Schutz gefährdeter Menschen und zu hitzbedingten Themen bei Veranstaltungen und Arbeit. Das Service wird von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) betrieben.

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