Gesellschaft
Bildungsdirektor lehnt kleinere Klassen ab
Der Schweizer Bildungsdirektor Reto Müller (SP) hat sich gegen Forderungen nach kleineren Schulklassen ausgesprochen und dies als unrealistisch bezeichnet. Mit Klassengrößen von 27 Kindern und ohne Hitzefrei-Regelungen verfolgt er das Ziel, Schüler nicht von alltäglichen Herausforderungen abzuschirmen. Der Regierungsrat vertritt damit eine Position, die auf die Eigenverantwortung der Schulkinder setzt.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Interview zum Schulstart: 27 Kinder in einem Schulzimmer: «Dass an den Klassengrössen gerüttelt wird, ist illusorisch», sagt der Bildungsdirektor» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Interview zum Schulstart: 27 Kinder in einem Schulzimmer: «Dass an den Klassengrössen gerüttelt wird, ist illusorisch», sagt der Bildungsdirektor» — Der Bund (mitte-links)