Wissenschaft
Was man früher gegen «Melancholie» tat – und warum Betroffene schwiegen
Melancholie war in der Frühen Neuzeit allgegenwärtig: in Briefen, Berichten oder Biografien, aber auch in ärztlichen Traktaten oder theologischen Ausführungen. Eine Diagnose ist Spekulation, aber wir erkennen in manchen Beschreibungen das, was heute als Depression bezeichnet wird.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Was man früher gegen «Melancholie» tat – und warum Betroffene schwiegen» — Watson (links)