Wirtschaft
Mindestlohn-Betrug: 64 Milliarden Euro Schaden
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat berechnet, dass illegale Tricks zur Umgehung des Mindestlohns in den letzten zehn Jahren zu einem Schaden von etwa 64 Milliarden Euro geführt haben. Obwohl die gesetzliche Lohnuntergrenze von derzeit 13,90 Euro eigentlich ohne Ausnahmen gilt, werden häufig verschiedene Methoden angewendet, um die Löhne illegal zu drücken. Der Schaden betrifft Beschäftigte, Sozialkassen und den Fiskus gleichermaßen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Binnen zehn Jahren: Mindestlohn-Betrug: DGB berechnet 64 Milliarden Euro Schaden» — Tagesspiegel (links)
- «Binnen zehn Jahren: Mindestlohn-Betrug: DGB berechnet 64 Milliarden Euro Schaden» — Stern (mitte-links)