Politik
Wissenschaftsgläubigkeit in der Politik kritisiert
Wissenschaftsmanager Peter Strohschneider kritisiert die zunehmende "Wissenschaftsgläubigkeit" in der Politik. Er argumentiert, dass Politiker wissenschaftliche Aussagen zu unkritisch als Rechtfertigung für politische Entscheidungen nutzen, ohne diese ausreichend zu hinterfragen. Strohschneider warnt davor, dass die Wissenschaft dabei als unfehlbare Quelle für absolute Fakten verstanden wird, obwohl dies der Natur von Forschung nicht gerecht wird.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Wie „Wissenschaftsgläubigkeit“ in der Politik zum Problem wird» — Die Welt (mitte-rechts)