Kultur
Carla Simóns „Romería" verarbeitet Spaniens verlorene Generation
Der Film „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter" von Regisseurin Carla Simón beschäftigt sich mit Spaniens verlorener Generation der 1980er-Jahre, die durch Heroinabhängigkeit und die Aids-Epidemie starben. Das Werk ist ein bemerkenswertes Kinodrama, das die persönliche Suche nach Erinnerung und Familie mit historischen Traumata verbindet. Der Film thematisiert dabei auch die gesellschaftliche Verdrängung dieser Katastrophe in Spanien.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Heroin und Aids in Spanien: Gestorben wurde im Geheimen in „Romería“» — Kurier (mitte)
- «Suche nach Erinnerung: Das bemerkenswerte Kinodrama „Romería“» — Salzburger Nachrichten (mitte)