Gesellschaft

Rechtsextremer Hooligan wegen Verbotsgesetz vor Gericht

Ein Anhänger der rechtsextremen Hooligan-Gruppierung "Unsterblich" musste sich am Donnerstag vor dem Landesgericht Wien wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Verbotsgesetz verantworten. Der Mann soll mit einer Lederkutte mit einschlägiger NS-Symbolik aufgetreten sein, bestritt dies jedoch als bloße Schutzbehauptung. Das Urteil wurde für den Nachmittag erwartet.

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