Kultur
Adèle Yons MeToo-Roman "Mein name ist Elisabeth"
Abgeschoben in die Psychiatrie, ohne dass sich die Familie daran groß störte: Adèle Yon erzählt in „Mein wahrer Name ist Elisabeth“ die Geschichte ihrer Großmutter und trifft mit ihrem Buch in Frankreich einen Nerv.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Adèle Yons MeToo-Roman "Mein name ist Elisabeth"» — FAZ (mitte-rechts)