Politik
Trump reduziert US-Militärübungen in Südkorea
US-Präsident Trump hat angekündigt, die Militärübungen in Südkorea zu reduzieren und bezeichnet diese als "total unangemessen". Begründet wird die Entscheidung mit seiner selbstbeschriebenen "sehr guten Beziehung" zu Nordkoreas Führer Kim Jong Un und seiner Einschätzung, dass Nordkorea derzeit "nicht bedrohlich" sei. Dies ist eine Abkehr von der bisherigen Sicherheitspolitik gegenüber Nordkorea, das sich seit dem Koreakrieg 1953 formal im Kriegszustand mit Südkorea befindet.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kurswechsel der US-Regierung: „Feindseliges Signal“: Trump bremst Manöver mit Südkorea aus» — Tagesspiegel (links)
- ««Feindseliges Signal» gegenüber Kim: Trump bremst Manöver mit Südkorea aus» — Watson (links)
- «Wegen Nordkorea-Diktator Kim Jong-un: US-Präsident kappt Militärübung mit Südkorea» — Bild (rechts)