Gesellschaft
U-Haft für Ehemann nach Frau-Tod verlängert
Nach dem Tod einer 40-jährigen Frau in Marchtrenk Ende Juni ist die Untersuchungshaft ihres Ehemanns bis zum 17. Oktober verlängert worden. Der 50-Jährige wird verdächtigt, seine Frau bei sexuellen Missbrauchshandlungen tödlich verletzt zu haben. Er beharrt darauf, dass es sich um einen Unfall beim Geschlechtsverkehr handelte, während die Staatsanwaltschaft von einem tödlichen Missbrauch ausgeht.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Missbrauchsfall mit Todesfolge: U-Haft verlängert» — Kurier (mitte)
- «Nach Tod einer 40-Jährigen in Marchtrenk: U-Haft für Ehemann verlängert» — OÖNachrichten (mitte)
- «Nach tödlichem Sex wurde die U-Haft verlängert» — Krone (rechts)