Ausland
US-Militär versenkt Boote in Südamerika im Kampf gegen Drogenschmuggel
Die USA führen im Rahmen der Drogenbekämpfung in Südamerika Operationen durch, bei denen Boote versenkt werden. Diese Einsätze haben bereits mindestens 221 Todesfälle verursacht. Videos der Militäraktionen werden in sozialen Medien veröffentlicht, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit lokaler Fischerleute aufwirft und die ohnehin angespannte Lage in der Region weiter verschärft.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «US-Schläge in Südamerika: Trumps Krieg gegen angebliche Drogenschmuggler hat mindestens 221 Tote gefordert – jetzt droht eine neue Gefahr» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «US-Schläge in Südamerika: Trumps Krieg gegen angebliche Drogenschmuggler hat mindestens 221 Tote gefordert – jetzt droht eine neue Gefahr» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «US-Schläge in Südamerika: Trumps Krieg gegen angebliche Drogenschmuggler hat mindestens 221 Tote gefordert – jetzt droht eine neue Gefahr» — Der Bund (mitte-links)