Technologie
Discord setzt Livestreams in Brasilien aus
Discord hat Livestreams und Videoanrufe in Brasilien nach dem Tod eines Mädchens ausgesetzt, das während einer Übertragung mutmaßlich zum Suizid angestiftet wurde. Das US-Unternehmen folgt damit einer Anordnung der brasilianischen Datenschutzbehörde ANPD. Die Funktionen "Bildschirmfreigabe und Videoanrufe" sind für brasilianische Nutzer nun nicht mehr verfügbar.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Discord stoppt Livestreams in Brasilien nach Suizid» — VOL.AT (mitte)
- «Discord setzt nach Suizid Livestreams in Brasilien aus» — Salzburger Nachrichten (mitte)
- «Discord setzt nach Suizid von Mädchen Livestreams in Brasilien aus | Kleine Zeitung» — Kleine Zeitung (mitte-rechts)