Wirtschaft
Pierin Vincenz fordert Freispruch im Betrugsverfahren
Der ehemalige Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz fordert vor Gericht seinen Freispruch. Im Verfahren zur Anklage wegen Betrugs und Spesenexzesse zeigt Vincenz vor Gericht wenig Reue und liefert Ausreden für fragwürdige Ausgaben. Das Gericht muss noch entscheiden, ob die Vorwürfe ausreichen, um eine strafrechtliche Verurteilung auszusprechen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Pierin Vincenz fordert Freispruch – bis zum Urteil dürfte es noch dauern» — Watson (links)
- «Schlusswort bei Raiffeisen-Prozess: Vincenz fordert Freispruch vor Zürcher Obergericht» — Cash (mitte)
- «Pierin Vincenz zeigt vor Gericht keine Spur von Reue – doch fragwürdige Tinder-Dates genügen nicht für eine strafrechtliche Verurteilung» — NZZ (mitte-rechts)