Gesellschaft

Prozess gegen Arzt wegen Tod eines Neugeborenen vertagt

In Krems wurde am Donnerstag ein Prozess gegen einen 65-jährigen Arzt wegen grob fahrlässiger Tötung zum Auftakt auf unbestimmte Zeit vertagt. Der Mediziner soll im Mai 2025 einen Kaiserschnitt in einem Spital zu spät durchgeführt haben, was zum Tod eines Neugeborenen führte. Die Verteidigung meldete Zweifel am medizinischen Sachverständigen an, welche die Richterin nun überprüfen wird. Der angeklagte Arzt bestritt die Vorwürfe und gab an, sich an die geltenden Leitlinien gehalten zu haben.

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