Sport
Reit-WM in Aachen: Klimawidersprüche und Ehrenamtliches Engagement
Die Reit-Weltmeisterschaft in Aachen wird zum Schauplatz klimapolitischer Widersprüche: Während aufwändige Bewässerungstraktoren die Veranstaltungsflächen grün halten, wüten in der nahen Region Waldbrände. Parallel zur kontroversen Klimabilanz der WM zeigt sich jedoch auch das massive Engagement von etwa 850 Freiwilligen, die hinter den Kulissen durch organisatorische und praktische Arbeiten das Event am Laufen halten. Die Weltmeisterschaft offenbart somit sowohl ökologische Spannungen als auch die wichtige Rolle von Ehrenamtlichkeit bei Großveranstaltungen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Die Reit-WM in Aachen als Brenn-Punkt der Klima-Widersprüche» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Reit-WM in Aachen: Paul Schockemöhle mischt immer noch mit» — Süddeutsche (mitte-links)
- «Freiwillig Pferdeäpfel wegkarren: Wie 850 Ehrenamtler die Reit-WM in Aachen am Laufen halten» — WDR (mitte-links)