Technologie
Schweizer Richter nutzt KI-Tool zur Urteilsfindung
Ein Schweizer Richter namens Jonas Achermann hat ein umstrittenes digitales Tool entwickelt, das künstliche Intelligenz zur Berechnung von Strafmaßen nutzt. Die sogenannte Urteilsmaschine ist für verschiedene Straftaten wie Drogenhandel, Diebstahl und Betrug einsetzbar und wurde nun auch auf Vergewaltigungsfälle erweitert. Das System ruft erhebliche Kontroversen hervor, da es Fragen zur Vereinbarkeit von KI-gestützten Entscheidungen mit der Rechtsprechung aufwirft.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kontroverse um KI-Urteile: Ein Schweizer Richter verurteilt Straftäter mit künstlicher Intelligenz» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Kontroverse um KI-Urteile: Ein Schweizer Richter verurteilt Straftäter mit künstlicher Intelligenz» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Kontroverse um KI-Urteile: Ein Schweizer Richter verurteilt Straftäter mit künstlicher Intelligenz» — Basler Zeitung (mitte-rechts)