Politik

Juristin Brosius-Gersdorf kritisiert Hass-Kampagne und fordert Schutz

Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zieht Bilanz nach ihrem gescheiterten Nominierungsverfahren als Richterin am Bundesverfassungsgericht, das durch eine konzertierte Schmutzkampagne in sozialen Medien untergraben wurde. Sie kritisiert, dass wichtige Staatsämter auf geringer Faktengrundlage besetzt werden. Brosius-Gersdorf fordert nun bessere rechtliche Schutzmaßnahmen gegen Hass und Verleumdung im Netz, darunter einen erleichterten Auskunftsanspruch für Betroffene von Online-Belästigung.

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