Wissenschaft
Wissenschaft stärkt sich durch permanente Selbstkorrektur
Eine Überblicksstudie des ÖAW-Forschers Andreas Scheu untersucht die Bedeutung von Transparenz in der Wissenschaft bei Unsicherheiten. Im Gegensatz zu anderen Wissensarten zeichnet sich Wissenschaft durch einen selbstkritischen und transparenten Umgang mit ihren eigenen Grenzen aus. Diese Einsicht hat sich besonders während der Coronapandemie in das kollektive Bewusstsein durchgesetzt, da sich zeigte, dass eindeutige Antworten von der Forschung oft Wunschdenken sind.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Stärke der Wissenschaft: Permanente Selbstkorrektur» — VOL.AT (mitte)
- «"Permanente Selbstkorrektur" als Stärke der Wissenschaft» — Salzburger Nachrichten (mitte)