Gesellschaft
Meischberger zu krank für Haft, aber politisch aktiv
Walter Meischberger, der in der BUWOG-Affäre zu dreieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wurde, beantragte Haftverschonung mit der Begründung einer Erkrankung. Gleichzeitig war er jedoch aktiv damit beschäftigt, Kampagnen gegen die Richterin zu unterstützen und traf sich regelmäßig mit dem ebenfalls verurteilten Karl-Heinz Grasser zu längeren Gesprächen. Dies geschah, während Grasser seine Strafe bereits verbüßte.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Causa Buwog: Meischberger „zu krank“ für Haft, aber engagiert im Angriff gegen Richterin» — Kurier (mitte)
- «Meischberger war zu krank für die Haft, aber gegen BUWOG-Richterin aktiv | Kleine Zeitung» — Kleine Zeitung (mitte-rechts)