Gesellschaft
Verbraucherschützer warnen vor Trinkgeldaufforderungen an Kartenlesegeräten
Verbraucherschützer kritisieren zunehmend Trinkgeldvorschläge auf Kartenlesegeräten im Einzelhandel und der Gastronomie als manipulativ und psychologisch belastend. Die voreingestellten Prozentsätze (5-20%) würden Kunden unter Druck setzen und zu höheren Trinkgeldern führen als beabsichtigt. Verbraucherverbände fordern transparentere und weniger beeinflusste Gestaltung dieser Zahlungsaufforderungen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Pro und Contra: Errungenschaft oder Übergriffigkeit?» — Süddeutsche (mitte-links)
- «Verbraucherzentrale warnt: Kartenlesegeräte setzen Kunden beim Trinkgeld unter Druck» — WDR (mitte-links)