Politik
Regierungskoalition gerät unter Druck wegen Reformumsetzung
Die Regierungskrise verschärft sich: Kanzleramtschefin Nina Warken räumt Mängel bei der Umsetzung von Reformvorhaben ein, während FDP-Generalsekretär Martin Hagen grundsätzliche Kritik am Kanzler Friedrich Merz übt. Hagen prognostiziert, dass Merz bis zum Ende der Legislaturperiode nicht durchhält und spricht von einem bisherigen Scheitern als Reformkanzler. Die Koalition sucht nach Lösungen für die wirtschaftlichen Herausforderungen, die einen "Befreiungsschlag" erfordern sollen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «„Da ist noch Luft nach oben“: Warken mahnt vor Klausurtagung bessere Umsetzung von Reformen an» — Tagesspiegel (links)
- «Martin Hagen im Frühstart: "Ich glaube nicht, dass Merz bis zum Ende der Legislatur durchhält"» — n-tv (mitte)