Kultur
ARD-Serie "Selling Sex" über Prostitution und Selbstbestimmung
Die ARD-Serie "Selling Sex" behandelt die Geschichte der Hauptfigur Nelly, die sich bewusst für Sexarbeit entscheidet, um ihr BWL-Studium zu finanzieren, statt als Kellnerin zu arbeiten. Die Serie wirft die Frage auf, inwieweit Prostitution als Akt weiblicher Selbstbestimmung und Selbstermächtigung verstanden werden kann. Nelly verlässt ihren Kellnerjob und wechselt zur Sexarbeit, was in der Serie als bewusste Entscheidung für ihre finanzielle Unabhängigkeit dargestellt wird.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «ARD-Serie: „Selling Sex“ - Prostitution als Selbstermächtigung?» — Tagesspiegel (links)
- «ARD-Serie: „Selling Sex“ - Prostitution als Selbstermächtigung?» — Stern (mitte-links)