Wirtschaft
Regierung bevorzugt europäische Anbieter bei Staatsaufträgen
Die Bundesregierung plant, europäische Anbieter bei öffentlichen Aufträgen stärker zu bevorzugen. Mit jährlichen Einkäufen von etwa 67 Milliarden Euro hat der Staat erhebliche Marktmacht. Die Umsetzung dieses Plans birgt jedoch rechtliche und wirtschaftliche Hürden, etwa im Hinblick auf internationale Handelsabkommen und mögliche Retorsionsmaßnahmen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Made in Europe statt America first? Warum die Regierung mit ihrem Plan heikles Terrain betritt» — Der Standard (mitte-links)