Wissenschaft
Gewaltverbrechen Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt
Eine neue Studie aus Oxford stellt die gängige Erzählung von Transpersonen als durch Gewalt gefährdete Personengruppe auf den Prüfstand: Demnach begehen Transpersonen deutlich häufiger Morde als sie zu Mordopfern werden. Vor allem eine Gruppe sticht dabei heraus. Dieser Beitrag Gewaltverbrechen Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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