Gesellschaft
Sicherheitsdebatte nach Millionenraub im Wiener MAK
Drei Tage nach einem millionenschweren Raub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) wird die Sicherheit des Hauses kritisiert. Eine Zeugin berichtet der Presse, dass es keinerlei Sicherheitsvorkehrungen oder Taschenkontrollen gab. Die Generaldirektorin des MAK hingegen verweist auf höchste Sicherheitsstandards, was von der Zeugin als beschönigende Darstellung kritisiert wird.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Sicherheitsdebatte nach Raub im Wiener MAK» — VOL.AT (mitte)
- «Debatte um Sicherheitsvorkehrungen nach Blitzcoup im MAK» — Salzburger Nachrichten (mitte)