Ausland
Spanien vermutet ausländische Einmischung in Ceuta-Migrationskrise
In der spanischen Exklave Ceuta kam es zu einem massiven Migrationszustrom von etwa 72.000 Menschen, was zu Gewaltausschreitungen und einer politischen Krise führte. Die spanische Regierung macht Desinformation in sozialen Netzwerken für die Eskalation mitverantwortlich und vermutet dabei Verbindungen zu Russland und Israel. Regierungschef äußert Verdacht auf koordinierte ausländische Einflussnahme zur Destabilisierung Spaniens.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Migranten vor Ort: Spanien sieht in Ceuta-Krise Bezug zu Russland und Israel» — Tagesspiegel (links)
- «Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: Spanien erhebt wegen Ceuta Vorwürfe gegen Russland und Israel» — Zeit Online (mitte-links)
- ««Kognitive Kriegsführung»: Spaniens Aussenminister gibt rechten Medien und Elon Musk Mitschuld an Ceuta-Krise» — Die Weltwoche (rechts)