Gesellschaft
Mutter gesteht Spendenbetrug mit erfundener Krebserkrankung des Sohnes
Eine 42-jährige Mutter aus Gießen hat gestanden, mit einer vorgetäuschten Krebserkrankung ihres Sohnes etwa 358.000 Euro an Spenden ergaunert zu haben. Die Frau täuschte nicht nur Spendensammler, sondern auch ihr Kind täuschte selbst an die erfundene Krankheit. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr gewerbsmäßigen Betrug in 13 Fällen sowie Urkundenfälschung vor.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Gießen: Mutter täuschte Krebserkrankung ihres Sohnes vor, um Spenden zu sammeln» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Mitgefühl ausgenutzt: Krebserkrankung vorgetäuscht – Mutter gesteht Spendenbetrug» — Stern (mitte-links)
- «Krebserkrankung des Sohns vorgetäuscht: Mutter gesteht Spendenbetrug in Gießen» — FAZ (mitte-rechts)