Gesellschaft
Angeklagter im Fall Charlie Kirk plädiert nicht schuldig
Tyler Robinson ist angeklagt, den US-Aktivisten Charlie Kirk erschossen zu haben. Ein Richter in Utah hat entschieden, dass sich der Angeklagte wegen besonders schweren Mordes verantworten muss. Robinson plädierte erstmals auf nicht schuldig und droht bei Verurteilung die Todesstrafe.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Angeklagter des Attentats auf Charlie Kirk plädiert auf nicht schuldig» — Der Standard (mitte-links)
- «Entscheidung in Utah: Mutmaßlichem Mörder von Charlie Kirk droht die Todesstrafe» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Attentäter von Charlie Kirk droht die Todesstrafe» — Bild (rechts)