Kultur
Ausgeblutet und gerupft: Was der späte Defa-Film „Herzsprung“ festhält
Der Film von Helke Misselwitz ist ein seelisches Dokument der Nachwendezeit. Jahrzehnte später bricht der von Wohlstand und Alltag zugekleisterte Schmerz neu hervor.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ausgeblutet und gerupft: Was der späte Defa-Film „Herzsprung“ festhält» — Berliner Zeitung (mitte-links)