Ausland
25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001: „Die US-Regierung hat die Angst und Trauer der Amerikaner missbraucht“
Die US-Journalistin Sarah Shay Mirk hat die Folgen von „9/11“ in der Graphic Novel „Guantanamo Voices“ anschaulich gemacht. Ein Interview über die Folgen der Anschläge, staatliche Willkür und die politische Kraft von Comics.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001: „Die US-Regierung hat die Angst und Trauer der Amerikaner missbraucht“» — Tagesspiegel (links)