Wissenschaft
Ig-Nobelpreise 2026 erstmals in Zürich verliehen
Die Ig-Nobelpreise 2026 werden erstmals in der Schweiz in Zürich verliehen und würdigen zehn ungewöhnliche und skurrile Forschungsprojekte. Zu den ausgezeichneten Arbeiten gehören Forschungen zu spritzfreien Urinalen, küssenden Ameisen und energiereichem Superfood. Ein Schweizer Forschungsteam gewinnt mit einer Studie, bei der 1000 Unterhosen in 25 Ländern vergraben wurden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Aktuelle Ig-Nobelpreise 2026: Ausgezeichnet werden spritzfreie Urinale, küssende Ameisen und energiereiches Superfood» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Ig-Nobelpreise: Unterhosen verbuddeln für die Wissenschaft» — Tagesschau (mitte-links)
- «Aktuelle Ig-Nobelpreise 2026: Ausgezeichnet werden spritzfreie Urinale, küssende Ameisen und energiereiches Superfood» — Basler Zeitung (mitte-rechts)