Politik
Korruptionsverdacht gegen Waadtländer Staatsrätin Dittli
Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli gerät unter Druck, nachdem sie 17 Millionen Franken für die Weinbranche bereitgestellt hat und am selben Tag 20'000 Franken von einem Winzer erhielt. Nach Schweizer Regeln dürfen Regierungsmitglieder keine Geschenke über 300 Franken annehmen. Dittli bezeichnet die Zahlung als Wahlkampfspende, doch Experten sehen darin einen möglichen Korruptionsverdacht und einen zeitlichen Zusammenhang zwischen der Subvention und der Spende.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Spende von Winzer an Dittli: Staatsrätin gerät in Kritik» — Aargauer Zeitung (mitte)
- «Hat Valérie Dittli illegale Geschenke kassiert?» — zentralplus (mitte)