Wirtschaft
Shamonda-Virus breitet sich in österreichischen Rinderbeständen aus
Das aus Afrika stammende Shamonda-Virus wird durch kleine Gnitzen-Mücken übertragen und befällt zunehmend Rinder in der Steiermark und Salzburg. Infizierte Tiere zeigen Symptome wie Fieber, Durchfall, Appetitlosigkeit und stark reduzierte Milchproduktion, was für Bauern wirtschaftliche Verluste bedeutet. Das Virus stellt für Menschen keine Gefahr dar, Milch und Fleisch können bedenkenlos konsumiert werden. Behörden und Landwirte sehen sich mit dieser neuen Tierseuchenkhallenausforderung konfrontiert.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Mücken aus Afrika bringen neues Virus in Kuhställe» — Krone (rechts)