Technologie
Berlin-Hacker veröffentlichen gestohlene Daten nach Erpressungsversuch
Die Hackergruppe Rhysida hat nach dem gescheiterten Erpressungsversuch gegen Berlin umfangreiche Datenpakete ins Netz gestellt, darunter Lohnabrechnungen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) attestiert der Gruppe ausschließlich finanzielle Motivationen und sieht keinen politischen Hintergrund. Der Berliner Senat weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, woraufhin die Hacker ihre Drohung wahrgemacht haben.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Berlin zahlt kein Lösegeld – nun sind Lohnabrechnungen im Darknet» — 20 Minuten (mitte)
- «BSI sieht bei Berlin-Hackern "ausschließlich finanzielle" Motivation» — n-tv (mitte)