Politik
Ungarn verlängert Migrations-Notstand bis 2026
Die ungarische Regierung unter Premierminister Péter Magyar hat den Notstand im Land bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Die Entscheidung begründet die Regierung mit der internationalen Migrationslage nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta. Premier Magyar bekräftigte, dass sein Kabinett den Rechtsrahmen gegen illegale Migration nicht lockern werde.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ungarische Regierung verlängert Notstand bis Ende 2026» — OÖNachrichten (mitte)
- «„Warnung an ganz Europa“: Ungarn verlängert Migrations-Notstand» — Exxpress (rechts)