Kultur
Warum dieser Chor mit schiefen Tönen Stadien füllt
Als „Goldkehlchen“ füllen sie Stadien, dabei können sie eigentlich gar nicht singen. Nach zehn Jahren soll nun Schluss sein. Mit einem letzten Konzert vor 52.000 Menschen. Die Geschichte eines Männerchors, der mit Talentlosigkeit begann und zum Massenphänomen wurde.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Warum dieser Chor mit schiefen Tönen Stadien füllt» — Krone (rechts)