Gesellschaft
Justizirrtum in Zürich: Teenager erfindet Missbrauch
Ein 14-jähriges Mädchen täuschte über Jahre hinweg Gutachter und Gerichte mit erfundenen Vorwürfen sexueller und körperlicher Gewalt gegen ihre Eltern. Basierend auf den falschen Aussagen wurden die Mutter und der Stiefvater verurteilt und zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt. Ein Rechtspsychologin erklärt in einem Interview, wie solche gravierenden Beurteilungsfehler entstehen können und welche Konsequenzen sie haben.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Beispielloser Justizirrtum in Zürich: Eine 14-Jährige erfindet Missbrauch. Mutter und Stiefvater müssen 20 Monate ins Gefängnis» — Tages-Anzeiger (mitte-links)