Gesellschaft
Pisa-Studie: Schlechte Ergebnisse lösen Forderungen aus
Die neueste Pisa-Studie zeigt historisch schlechte Leistungen deutscher Schüler in Lesekompetenz und Mathematik. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert politische Konsequenzen und betont, dass Bildung eine Kernaufgabe des Staates sei. Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig sieht die Ergebnisse als "Weckruf" und befürwortet ein Verbot der privaten Handynutzung in der Schulzeit als wichtige Gegenmaßnahme.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Arbeitgeberpräsident fordert politische Konsequenzen aus neuer Pisa-Studie» — Stern (mitte-links)