Gesellschaft
Lehrerin soll kranken Partner um 200.000 Euro gebracht haben
Eine 65-jährige pensionierte Lehrerin aus Wien steht vor Gericht, weil sie als Erwachsenenvertreterin für ihren schwer erkrankten Partner tätig war und laut Staatsanwaltschaft über zwei Jahre hinweg etwa 200.000 Euro von dessen Vermögen zweckentfremdet haben soll. Die Vorwürfe umfassen persönliche Ausgaben wie Ayurveda-Behandlung, eine Ruhestandsfeier und Tankrechnungen. Die Angeklagte bestreitet die Vorwürfe der Untreue und des schweren gewerbsmäßigen Betrugs.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Betrugsprozess gegen Wiener HAK-Lehrerin: Untreue und Missbrauch» — VOL.AT (mitte)
- «Betrugs- und Untreue-Prozess gegen Wiener HAK-Lehrerin» — Salzburger Nachrichten (mitte)
- «Partner hat Hirnblutung, Frau verwendet sein Geld» — Krone (rechts)