Technologie
Dating-App Grindr zahlt 30 Millionen Euro Datenschutz-Vergleich
Die Dating-App Grindr hat sich auf einen Vergleich in Höhe von 26 Millionen Pfund (etwa 30 Millionen Euro) mit britischen Nutzern geeinigt. Der Vergleich beilegt eine Gruppenklage, die Vorwürfe über unsorgfältigen Umgang mit sensiblen Nutzerdaten, einschließlich HIV-Informationen, betrifft. Das Unternehmen gestand damit implizit Datenschutzverletzungen bei der Behandlung persönlicher und gesundheitlicher Informationen ein.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Datenschutz: Infos zu HIV bei Nutzern geteilt? Dating-App zahlt Millionen» — Tagesspiegel (links)
- «HIV-Daten ungefragt verkauft: Dating-App Grindr bezahlt in Vergleich Millionen» — Watson (links)
- «Dating-App vergleicht sich nach Vorwurf der Datenweitergabe» — Salzburger Nachrichten (mitte)