Sport
FIS-Präsident verteidigt Plan für häufigere Ski-Weltmeisterschaften
Der neue FIS-Präsident Alexander Ospelt hat sein umstrittenes Konzept zur häufigeren Ausrichtung von Ski-Weltmeisterschaften verteidigt. Der Liechtensteiner argumentiert, dass jährliche WMs nach aktuellem Stand lediglich eine WM mehr als bisher bedeuten würden. Sein Plan wird von Kritikern mit den FIFA-Expansionsplänen von Gianni Infantino verglichen und stößt in der Wintersportgemeinschaft auf Widerstand.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Wintersport: Fast jährlich Ski-WM? Fis-Chef verteidigt Pläne nach Kritik» — Tagesspiegel (links)
- «Neuer FIS-Boss verteidigt Pläne für jährliche Ski-WM: «Passend und stimmig»» — Watson (links)
- «Der neue Ski-Präsident ist ein Österreich-Fan» — Krone (rechts)