Gesellschaft
Frau stirbt nach systematischem Missbrauch durch Ehemann
Eine 39-jährige Frau aus Oberösterreich soll von ihrem Ehemann systematisch betäubt und an Fremde zur Vergewaltigung „verkauft" worden sein. Der Lkw-Fahrer soll die Übergriffe in Online-Netzwerken koordiniert haben und seine Frau in Chats als „totes Fleisch" bezeichnet haben. Das Opfer starb unter ungeklärten Umständen, wobei ein organisiertes Netzwerk von Tätern involviert sein soll.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Betäubte Frau stirbt bei Vergewaltigungsserie» — Krone (rechts)