Kultur
Ein kleiner Verlag will den «ultimativen Skandal» inszenieren – und entlarvt damit den Schweizer Literaturbetrieb und sich selbst
Der Th.-Gut-Verlag verkauft Geschichten. Mal zwischen Buchdeckeln, mal aus der Trickkiste. Denn am Ende gilt: Es gibt keine schlechte Presse. Eine kleine Posse.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ein kleiner Verlag will den «ultimativen Skandal» inszenieren – und entlarvt damit den Schweizer Literaturbetrieb und sich selbst» — NZZ (mitte-rechts)