Technologie
Revolut gibt Kundendaten an gefälschte Behörden weiter
Das Fintech-Unternehmen Revolut ist Opfer eines Social-Engineering-Anschlags geworden und hat vertrauliche Kundendaten wie Ausweisdokumente und Selfies an Betrüger weitergeleitet. Die Angreifer benutzten gefälschte Behördenanfragen über eine gehackte oder gefälschte E-Mail-Adresse einer legitimen Regierungsbehörde. Nun drohen die mutmaßlichen Täter mit regelmäßigen Veröffentlichungen weiterer Daten, sofern Revolut nicht zahlt.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Revolut: Hacker drohen nach gefälschten Behördenanfragen mit Leaks von Nutzerdaten» — Trending Topics (mitte)
- «Erfolgreicher Angriff: Revolut gibt vertrauliche Kundendaten an gefälschte Behörden-E-Mail - Golem.de» — Golem (mitte)