Politik
Schweizer Geheimdienst in Mengele-Affäre unter Druck
Der Schweizer Nachrichtendienst (NDB) steht wegen seines Umgangs mit den Mengele-Akten unter Kritik. Bundesrat Martin Pfister, Vorsteher des Verteidigungsdepartements (VBS) und selbst Historiker, soll nun für Aufklärung beim NDB sorgen. Pfister muss die historischen Akten freigeben und für Klarheit und Transparenz im Umgang mit den Dokumenten sorgen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kommentar zum Mengele-Dossier: Nach der Blamage seines Geheimdienstes muss Bundesrat Martin Pfister aufräumen» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Kommentar zum Mengele-Dossier: Nach der Blamage seines Geheimdienstes muss Bundesrat Martin Pfister aufräumen» — Der Bund (mitte-links)
- «Kommentar zum Mengele-Dossier: Nach der Blamage seines Geheimdienstes muss Bundesrat Martin Pfister aufräumen» — Basler Zeitung (mitte-rechts)