Gesellschaft
Griechische Steuerfahnder strafen Wirt wegen zu frischem Fisch
Griechische Steuerfahnder haben einem Tavernenbesitzer auf der Insel Syros eine Geldstrafe von 500 Euro auferlegt, weil sie den Fisch in seinem Kühlschrank für verdächtig frisch hielten – und dies als Indiz für manipulierte Rechnungen interpretierten. Der Wirt legte Einspruch gegen die umstrittene Strafe ein und wehrte sich gegen die Vorwürfe der Behörden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kurios: Fisch zu frisch: Griechische Steuerfahnder verhängen Strafe» — Tagesspiegel (links)
- «Insel Syros: Griechische Steuerfahnder verhängen Strafe – weil Fisch zu frisch erschien» — Spiegel Online (mitte-links)
- «500 Euro Strafe: Steuerprüfer erklären Fisch für zu frisch» — Focus Online (mitte-rechts)