Wirtschaft
Gaspreisschocks wirken in EU-Ländern unterschiedlich
Eine Simulation des europäischen Raumbeobachtungsprogramms ESPON zeigt, dass EU-Mitgliedstaaten unterschiedlich anfällig für Gaspreisschocks sind. Länder mit einem höheren Anteil an erneuerbarer Energie oder Kernenergie sind besser geschützt. Zudem reduziert eine diversifizierte Gasversorgung aus verschiedenen Quellen die Anfälligkeit für Preisvolatilität.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Energiepreisanstieg "ziemlich besorgniserregend": EZB-Direktorin Schnabel warnt» — Der Standard (mitte-links)
- «Gaspreise steigen um 90 Prozent: So schützen Sie sich vor dem Kostenschock» — t-online (mitte-links)
- «Isabel Schnabel: EZB-Direktorin nennt Energiepreisanstieg „besorgniserregend“ - Handelsblatt» — Handelsblatt (mitte-rechts)