Gesellschaft
Oberster Gerichtshof hebt Urteil im Schamanen-Fall auf
Der Oberste Gerichtshof hat die Urteile gegen drei Familienangehörige einer „Schamanin" teilweise aufgehoben. Ein international agierendes Netzwerk hatte mit angeblichen „reinigenden Ritualen" Millionen verdient. Der Gerichtshof ordnet eine Neuverhandlung an, insbesondere zur Frage der Verfügung über sechs Millionen Euro ohne identifizierte Opfer. Die Hauptverdächtige „Amela" ist flüchtig.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «"Schamanen"-Urteil nach Nichtigkeitsbeschwerde zum Teil aufgehoben» — Der Standard (mitte-links)
- «"Schamanen"-Urteil nach Nichtigkeitsbeschwerde teilweise aufgehoben» — VOL.AT (mitte)
- «Schamanen-Clan könnte Millionen zurückbekommen» — Krone (rechts)