Ausland
Witwen im Sumpf: Wie Kameruns vergessene Flüchtlinge sich selbst helfen
Im anglophonen Westen Kameruns prägen bewaffnete Gruppen und staatliche Repression den Alltag und zwingen viele Frauen zur Flucht. Kerin Ngwa gründete mitten im Sumpf von Douala eine Siedlung für Binnenflüchtlinge. Nur 17 Prozent des Hilfsbedarfs sind finanziert – die Frauen organisieren sich längst selbst. Eine Reportage von Helena Kreiensiek
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Witwen im Sumpf: Wie Kameruns vergessene Flüchtlinge sich selbst helfen» — Frankfurter Rundschau (links)