Wissenschaft
Mehrsprachigkeit führt zu jüngerer Gehirnaktivität
Forscher aus dem Baskenland haben in einer Studie festgestellt, dass mehrsprachige Menschen eine jüngere Gehirnaktivität aufweisen als Einsprachige. Ein wichtiger Faktor ist dabei ein früher Beginn des Sprachenlernens. Die Ergebnisse deuten auf neurologische Unterschiede zwischen mehrsprachigen und einsprachigen Personen hin.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Vier Sprachen, „jüngeres“ Gehirn? Studie findet deutliche Unterschiede zu Einsprachigen» — Frankfurter Rundschau (links)